Mitgliederversammlung

Einladung

zur Mitgliederversammlung der Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V.

Termin: Freitag, 3. Mai 2024, 16 Uhr

Tagungsort: Gasthaus Scheid-Friedrichs, St. Aldegund, an der B 49 und der nördlichen Ortseinfahrt.

 

Tagesordnung

  • Begrüßung durch den Vorsitzenden
  • Gedenken an verstorbene Mitglieder
  • Verlesen der Chronik für das vergangene Vereinsjahr
  • Bericht des Kassierers und Bericht der Kassenprüfer
  • Entlastung des Kassierers und des Vorstandes für das abgelaufene Vereinsjahr.
  • Änderung der Satzung: Die 2008 verabschiedete Satzung sieht vor, dass im Falle der Auflösung des Vereins das Vereinsvermögen an einen in der Satzung genannten Kultur-Verein gegeben wird. Der Vorstand schlägt eine Satzungsänderung in der Form vor, dass im Falle einer Vereinsauflösung Vorstand und Mitglieder aktuell bestimmen, an welche gemeinnützigen Vereine oder Gruppen das Vereinsvermögen geht.
  • Neuwahl des Vorstands
  • Veranstaltungen  im Jahr 2024
  • Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung bitten wir, dem Vorstand rechtzeitig mitzuteilen.

 

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme an unserer Jahresversammlung

 

Gerhard Schommers und der Vorstand



Anfang Februar 2024

Liebe Freunde der Mundart.


Wir warten auf das Frühjahr und den Start von Veranstaltungen der Mundart-Initiative. In der Zwischenzeit hat uns die Rhein-Zeitung mehr oder weniger regelmäßig mit Mundart-Worten und deren Bedeutung erfreut. Vielen Dank an die Redaktion. Am 25. Januar 2019 wurde erstmals ein Mundart-Wort veröffentlicht: Armitche – der allseits bekannte Behälter für vorgekochtes Essen zur Mitnahme auf die Arbeit. Seit 2019 wurden über 600 Mundart-Worte in der RZ veröffentlicht.

Aber 2024 – jetzt 17 Jahre nach dem Start unseres Vereins – geht es weiter. Es sind zwei Dorfführungen geplant – in Müden und in Kobern. Ein Mundart-Nachmittag findet voraussichtlich im April statt. Und nach dem tollen Ausflug nach Mendig im vorigen Jahr ist eine Fahrt zu einem neuen Ziel geplant. Sobald die Termine festgelegt sind, werden wir Euch informieren.

Und wir freuen uns, wenn auch andere Vereine oder Gruppen sich der Mundart widmen und eigene Veranstaltungen anbieten:

Merl veranstaltet einen Dorfrundgang in Merler Platt am Freitag, 16. Februar um 13.30 Uhr. Treffpunkt ist das Weingut Ernst Steffens, Hauptstraße 47 in Merl. Kostenbeitrag 3 € die vor Ort kassiert werden. Nach der Führung kann man im Weingut Ernst Steffens einkehren.

Der Geschichts- und Kulturverein Briedel lädt ein zu einem Mundart-Nachmittag ins Briedeler Pfarrheim an der Moselstraße. Ab 14.30 Uhr ist das Pfarrheim für Kaffee und Kuchen geöffnet. Mundart-Vorträge werden ab 16 Uhr angeboten. Mehrere Aktive der Mundart-Initiative werden sich am Programm beteiligen.

Wir treffen uns zum „Plattschwätze“

Gerhard Schommers, Vorsitzender

Liebe Freunde der Mundart !


In diesem Jahr ist die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. schon 16 Jahre aktiv. Gemeinsam erlebten wir zahlreiche schöne Veranstaltungen. Und mit unserem Vereinsziel, der Pflege und Erhaltung unserer moselfränkischen Mundart, sind wir ein ganzes Stück weiter gekommen. „Ma schwätzt wirrer Platt“.

Ein kleiner Rückblick auf 2023: Eine Mundart-Dorfführung fand in Hatzenport statt. Im Mai beteiligten wir uns an einer Mundart-Veranstaltung der Stadt Zell, im August besuchten wir mit einer sehr großen Gruppe Mendig und seine Sehenswürdigkeiten. Und gut besucht mit einem tollen Programm war der Mundart-Nachmittag in Müden. Die Rhein-Zeitung veröffentliche regelmäßig besondere Mundart-Worte und erklärte diese. Danke an die Einsender von Wort-Beispielen aus dem ganzen Kreis. Und 2023 wurde die CD mit unserer Mundart-Hymne fertiggestellt. Alle Mitglieder erhielten ein Exemplar gratis.

Leider sind eine ganze Reihe treuer Mitglieder und Aktiver in diesem Jahr von uns gegangen. Wir werden anlässlich unserer kommenden Mitgliederversammlung Anfang 2024 ihrer besonders gedenken.

Für 2024 gibt es schon Anfragen um Beteiligung an lokalen Veranstaltungen. Und natürlich wird es einige Veranstaltungen in unserer Regie geben, über die wir Euch rechtzeitig informieren.

 

Wir danken allen für ihre Treue zum Verein, wünschen Euch und Euren Familien eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und für 2024 alles Gute. Und für uns alle wünschen wir uns Frieden in der Welt.

Gerhard Schommers und der Vorstand.

Foto: Klaus Wendt

Wir gratulieren Werner Blasweiler zu einer besonderen Ehrung.

Die "Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V." gratuliert einem oft und gerne gesehenen Gast bei den Mundart-Nachmittagen zum Erhalt des Wappentellers des Kreises Mayen-Koblenz. Es ist die höchste Ehrung, die der Kreis vergeben kann betonte Landrat Dr. Saftig. 

Der mit dem Wappenteller ausgezeichnete Werner Blasweiler aus Mayen, so hob es der Kreischef hervor, ist ein Mensch, der aus den Bereichen Heimatkunde, Sport und Karneval, insbesondere in Mayen, nicht mehr wegzudenken ist. Von äußerst gefragten Mundart-Stadtführungen durch Mayen, Mundart-Lesungen und dem Schreiben von Mundart-Reden über das Engagement als jahrelanger, ehrenamtlicher Jugendleiter und -trainer im TuS Mayen, SV Rheinland Mayen und TuS Hausen bis hin zum Pressereferenten der RKK und dem Chefredakteur der Verbandszeitschrift „Die Bütt“ sowie dem Buchautor des Taschenbuches „100 Dinge, die man über Mayen wissen muss“. „Werner Blasweiler ist ein Mayener Urgestein und mit seinem unermüdlichen Einsatz, seiner Leidenschaft und seinem ehrlichen, lebensfrohen Charakter hat er sich in den Herzen seiner Mitmenschen verewigt“, lobte Landrat Dr. Saftig.

Die Plattschwätzer begeisterten in Müden

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu einem Mundart-Nachmittag in die „Bungert-Halle“ der Gemeinde Müden am 24.September 2023 eingeladen. Rund hundert Teilnehmer erlebten ein unterhaltsames, buntes Programm.

Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Gerhard Schommers und Ortsbürgermeister Franz Oberhausen stimmten die „Mierer Bunne“ mit ihren Gesangsvorträgen in „Mierer Platt“ auf einen gemütlichen Nachmittag ein. Es folgte Alfred Pitsch, der eine „Weinprobe für Anfänger“ beschrieb und die überzogene Art und Weise, wie manche Kommentatoren Weinproben zu einer wissenschaftlichen Arbeit machen statt ganz einfach den Wein zu genießen. Ein Gast aus der Nachbarschaft war Werner Blasweiler aus Mayen, der gekonnt die Geschichte vom „Zucker-Toni“, einem Mayener Original, erzählte. Karl Heinz Beuren beschrieb auf unterhaltsame Weise, weshalb sein Heimatdorf Kaimt „suh schin öss“. Vom Hunsrück kam Josef Peil aus Mastershausen mit seinem Vortrag „De Hunsrick is  mei Welt“.

Nach kurzer Pause unterhielt Peter Stork, ein langjähriger Aktiver aus Kaimt, mit seiner Feststellung „Et get immer mii Alde“. Über „Lokales“ berichtete Rudolf Bertgen aus Müden über den Ablauf eines Bischofs-Besuchs in Müden in den1950er Jahren. Es ging wieder um den Wein, als Walter Becker aus Forst-Eifel über den Besuch eines Weinseminars berichtete. Statt den Wein einfach zu genießen, wurden die Teilnehmer des Seminars aufgefordert, sich zunächst die Farbe des Weins anzusehen, dann die  Nase ins Glas zu stecken, dann andächtig ein Schlückchen zu nehmen und damit zu schlürfen um dann den Wein auszuspucken. Schade drum. Jörg Fuhrmann kam aus Müllenbach und berichtete, wie die „Koulemänner“, die den wertvollen Schiefer aus dem Berg holten, von ihren Frauen mit Essen versorgt wurden, meist einer Suppe, daher der Spottname „Millenbaacher Soppendeppen“. Einen tollen Abschluss präsentierten erneut die „Mierer Bunne“ mit Gesangsvorträgen, unter anderem wie das früher mit den Herbstmädchen war. Den Abschluss des Nachmittags bildete das gemeinsame Singen der „Mundart-Hymne“ der Cochem-Zeller Plattschwätzer.


Die Müdener Vereine hatten die Halle sehr gemütlich eingerichtet und boten ihren Gästen erfrischende Getränke, Kaffee und Kuchen sowie appetitlich angerichtete „Schnittchen“ an. Nach fast drei Stunden traten die Teilnehmer mit vielen schönen Eindrücken den Heimweg an.

Fotos: Klaus Wendt

„Plattschwätzer“ erkundeten die Mendiger Unterwelt.

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu einem Besuch der „Vulkan-Welt“ von Mendig am 26. Aug. eingeladen. Der Kurator des „Albertinums“, Heinz Lempertz, konnte über 30 Teilnehmer begrüßen. In seiner launigen und unterhaltsamen Art konnte Lempertz schnell die Aufmerksamkeit der Gäste aus dem Raum Cochem-Zell gewinnen.

Zunächst ging es in die schon vor 1900 eingerichtete Mineralien-Sammlung mit tausenden von Exponaten, ergänzt um Bodenfunde aus dem Raum Mendig. Dem schloss sich ein Besuch des Freilichtmuseums „Museumslay“ mit zahlreichen Beispielen der großen Mendiger Steinmetztradition an. Kunstwerke aus Mendiger Basalt gingen in die ganze Welt, genauso wie ungezählte Mühlsteine, die als „Exportschlager“ galten. Nach zwei Stunden Sehen und Staunen gab es eine Pause zu gutem Essen und erfrischenden Getränken in der „Vulkan-Brauerei“.

Gestärkt ging es in die „Kaue“, in der sich die Besucher mit „Friesennerz“ und Helm auf das „Abtauchen“ in die Unterwelt vorbereiteten. Die Mehrzahl der Besucher nahm den Aufzug in den 32 Meter unter der Erdoberfläche liegenden „Lava-Keller“, andere nahmen die 148 Stufen für den Abstieg in die Tiefe. Dort herrscht eine permanente Temperatur von 6-9 Grad. In alten Zeiten wurde in den idealen Klimaverhältnissen des Lava-Kellers Bier gebraut. Heute ist es ein besonderes Erlebnis, durch die riesigen unterirdischen Hallen   zu gehen, die von den Arbeitern in mühseligen 12-Stunden-Schichten mit aus heutiger Sicht primitiven Werkzeugen und bei minimalen Lichtverhältnissen geschaffen wurden.

Bei herrlichem Sonnenwetter bei leichtem Wind ging es dann nach einem kleinen Fußmarsch zur „Wingertsberg-Wand“. Der Wingertsberg“ war ein aus der Ebene hochragender Berg der bis zum Ende des 17. Jahrhunderts tatsächlich mit Weinbergen bepflanzt war. Heute ist dieser Berg nicht nur restlos zur Gewinnung von Basalt, Lava-Basalt und Bims abgetragen, sondern die im Tagebau gewonnenen Gesteine wurden bis tief aus der Erde geholt. Die „Grube“ ist so tief dass man dort eine normale Dorfkirche mit einem 50-Meter-Turm hineinstellen könnte, ohne dass die Turmspitze aus dem Umland ragt. Auch der Laie erlebt die Geschichte der Entstehung, angefangen mit Lava-Schichten die vor 300.000  Jahren entstanden, darüber eine vor-eiszeitliche Bodenschicht, darüber wieder eine Basaltschicht, die auf rund 170.000 Jahre geschätzt wird. Das Ganze „gekrönt“ mit einer riesigen Bimsschicht, stammend aus dem Ausbruch des  Laacher-See-Vulkans vor rund 13.000 Jahren.

Fotos: Klaus Wendt

Es war ein besonderes Erlebnis über das bei der anschließenden Kaffeetafel im „Albertinum“ viel diskutiert wurde.

Gerhard Schommers

„Mir schwätze Platt“ in Hatzenport

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu einer „Dorfführung in Platt“ nach Hatzenport am 5. Mai eingeladen. Thomas Ibald, Besitzer des Bio-Weingutes „Die Traubenhüter“ präsentierte sein Heimatdorf und seine schöne Umgebung äußerst sachkundig  und begeisterte die rund fünfzig Teilnehmer..


Eine Moselfähre in Hatzenport wurde urkundlich erstmals Mitte des 16. Jahrhunderts erwähnt. Der später erbaute Fähr-Turm und die Fähre gingen 1827 ins Eigentum der Gemeinde über. Die Mosel-Fährverbindung Hatzenport galt als wichtigste Verbindung vom Maifeld zu den gegenüber liegenden Hunsrückhöhen und war Bestandteil des ersten historischen Postkurses Innsbruck-Mechelen.

Oberhalb des Dorfes prägt die ehemalige alte Hatzenporter Pfarrkirche „Sankt Johannes der Evangelist“ das Dorf-Panorama. Noch starke Züge romanischer Formen zeigt der um 1280 erbaute Turm. Rund 200 Jahre später entstanden der kreuzrippen-gewölbte gotische Chor und das mit Flachdecke ausgebildete kurze Langhaus. 

Der ehemalige Friedhof rund um die Kirche wurde 2008 zu einem Kräutergarten umgewandelt. Neben Gewächsen eines typischen Kräutergartens sind hier auch wild in den Weinbergen vorkommende Arten angepflanzt. Vom Platz des Kräutergartens ging es ein kleines aber steiles Stück bergauf zur „Winzerhütte“. Dort konnten die Teilnehmer bei einem guten Glas Hatzenporter Wein verschnaufen und die grandiose Aussicht genießen. Auf einem bequemen Weg oberhalb des Dorfes durch die Weinberge ging es zur Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes und weiter bis zum Eingang des „Schrumpftals“

Mitten im Dorf liegt die „neue“ Pfarrkirche „St. Rochus“, erbaut 1869/1870. Vorher gab es in der Nähe eine um 1630 als Dank für die Rettung von der Pest erbaute Kapelle.

Die einhellige Aussage war: Ein einzigartiges Erlebnis!

Bis zur nächsten Tour

Gerhard Schommers 


Foto: Walter Becker

Die „Plattschwätzer“ besuchten Neef und den Petersberg.

    

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu einem Besuch der Gemeinde und des „Leuchtpunkts Neef und Petersberg“ eingeladen. Das Prädikat „Leuchtpunkt“ erhalten Orte und begrenzte Regionen mit einem reichen kulturellen Erbe und einer ebensolchen Flora und Fauna. Es ist Voraussetzung, dass der „Leuchtpunkt“ für Wanderer gut beschildert ist und Führungen zum „Leuchtpunkt“ regelmäßig angeboten werden.

Referentin Irmgard Spreier, Natur- und Erlebnisbegleiterin sowie Kultur- und Weinbotschafterin, konnte eine erfreulich Schar interessierter Teilnehmer begrüßen.

Nach einer Einführung am Brunnenplatz ging es zu einem kleinen Rundgang durch „Alt-Neef“ mit dem historischen Burghaus, dem Turm der ehemaligen Pfarrkirche „St. Michael“ und vielen gepflegten Bürgerhäusern.

In Fahrgemeinschaften ging es dann hinauf auf den Petersberg, der schon den Römern als Signalstation diente.. Auch wer schon des Öfteren auf dem Petersberg war ist von den spektakulären Aussichten Richtung St.Aldegund und Alf, Bremm, dem Calmont, dem doppelten Tunneleingang Richtung Cochem und den Orten Ediger und Eller begeistert. Ein Höhepunkt war der Aufstieg zum Gipfelkreuz auf dem „Kälberkopf“ (bekannt durch das abends beleuchtete Kreuz) mit einem Rundum-Blick bis Bullay-Alf, St. Aldegund, Bremm, die Steilwand des Calmonts sowie Ediger Eller. Eine kleine Gemeinschaft Neefer Bürger unterhält in der Nähe des Aufgangs zum Friedhof einen Weinberg mit rund 150 Jahre alten Reben. Spannend fanden die Teilnehmer die Erklärungen von Irmgard Spreier zu der reichen Vegetation mit seltenen Pflanzen, Kräutern, Gräsern und Sukkulenten.

Ein weiteres Erlebnis brachte der Besuch des Neefer Friedhofs mit der alten Peterskapelle mit dem wertvollen Altar aus der Hoffmann-Schule im Stil der Spätrenaissance. Der Friedhof ist als einer der schönsten Höhenfriedhöfe Deutschlands ausgezeichnet.

Und was wäre ein Besuch des Petersberges ohne einen Wein aus dem unterhalb liegenden „Neefer Frauenberg“ zu probieren? Und weil es leicht nieselte suchte man  Unterschlupf in der Kapelle. Kirche und Wein haben ja eine uralte Tradition. Mit vielen schönen Eindrücken trat man die Heimfahrt in die Heimatdörfer an.

-





Wir freuen uns auf eine große „Plattschwätzer-Familie“

Vorstandswahl bei den „Plattschwätzern“


Gerhard Schommers bleibt Vorsitzender


Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu ihrer Mitgliederversammlung am Freitag, den 15.Juli  nach Ernst eingeladen.

Nach dem Bericht über die von Corona geprägten und gehemmten Aktivitäten des Vereins in den Jahren 2020 und 2021 durch den Vorsitzenden berichtete Schatzmeister Oswald Gietzen über Einnahmen und Ausgaben. Der Verein hat sehr gesunde Finanzen.

Die Wahl des Vorstands unter Leitung von Joachim Barden brachte folgendes Ergebnis:

Gerhard Schommers bleibt weiterhin Vorsitzender

Manfred Millen ebenso sein Stellvertreter

Schatzmeister bleibt Oswald Gietzen und Protokoll- und Schriftführer Werner Arbogast. Als Beisitzer wurden gewählt: Walter Becker, Hans Peter Berressem und Hildegard Schultes, die die Nachfolge von Manfred Bukschat antritt, da dieser aus Altersgründen nicht mehr kandidierte. Ihm sei für seine Tätigkeit herzlichst gedankt.   

Über die nächsten Veranstaltungen – eine Dorfführung in Mundart in Kaimt am 5. August sowie eine Mundart-Führung in Neef und auf dem historischen Petersberg am 16. September. Ein weiterer Veranstaltungstermin ist noch in der Planung.


Rundbrief Nr, 3/22 April 2022


Liebe Plattschwätzer,

auch diesmal melden wir uns leider nur per Mail oder Brief. Wir hoffen aber, ab Mai 2022 wieder Veranstaltungen in Präsenz starten zu können: Am Freitag, 20. Mai 2022 besuchen wir Moselkern zu einer Mundart-Führung. Die ausführliche Einladung erfolgt rechtzeitig.

Die letzte Mitglieder-Versammlung fand am 13. März 2020 statt. Am gleichen Tag wurden die ersten Einschränkungen wegen Corona gemeldet. Niemand hätte erwartet, dass wir auch zwei Jahre später noch mit Einschränkungen leben müssen. Wir planen aber für die zweite Mai-Hälfte oder die erste Juni-Hälfte wieder eine Mitgliederversammlung die mit einer Vorstandwahl verbunden sein wird. 

Ich hatte angefragt, wer im Vorstand mitarbeiten möchte – bisher ohne Reaktion !


Gerhard Schommers

 


Mundart zum Verschenken

Das Buch ist leider ausverkauft !

Mundartwörter für "Mundschutz"

Auf unserer Seite in Facebook fragen wir nach Mundartwörtern für "Mundschutz" die sich inzwischen gebildet haben. Vielleicht fällt Ihnen dazu was ein!? https://www.facebook.com/pages/Mir-schw%C3%A4tze-Platt/130704073676353?fref=ts

Klottener Platt: Das Wörterbuch

Neu in unserer Hompage: das Klottener Wörterbuch. ...klick hier!

Gehen Sie mal zur aktualisierten Chronik!

...hier klicken!

Geplant 2024


Mundart-Nachmittag

in Düngenheim 26. Mai

Dorf-Führung auf Platt in Müden

Termin und Einzelheiten folgen

Mundart...?

Mit was lässt sich "Mundart" eigentlich sonst noch bezeichnen? Mit "Platt", "Dialekt" ...und "Schnesskunst" Passt doch!?


Mundart auf Video

Mit dem folgenden Link kannst du dir Video's von den Plattschwätzer anschauen.

https://www.youtube.com/channel/UCis6GvwpQBcwluqhnDzOMpw

Unsere Mundart- Hymne

Rheinzeitung - Mundartwort-sammlung

-

Facebook

Natürlich ist die Mundartinitiative auch auf Facebook vertreten. Hier können Sie sich gerne auch selbst mit Kommentaren zu unserem schönen Platt einbringen.

Mundart-Initiative in Facebook

Mir schwätze Platt in Facebook: https://www.facebook.com/Mir-schw%C3%A4tze-Platt-130704073676353/

Neue Rubrik

Literatur in Platt übersetzt: ...klick hier!

Hintergrundfoto "Alf, Bullay, St. Aldegund" mit freundlicher Genehmigung von Klaus Wendt